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  Im Folgenden wollen wir einem interessierten, jedoch fachfremden Praktiker-Publikum die Königsdisziplin der Betriebswirtschaft, welche sie aus unserer Sicht darstellt, die Strategie, näher bringen.

 
  Strategieentwicklung – warum?

Um Maßnahmen jedweder Art effektiv, d.h. wirksam und effizient, d.h. kostenbewusst, umsetzen zu können, ist es notwendig, das Rad nicht immer neu zu erfinden und auch am Markt,, insbesondere bei Kunden und wichtigen Lieferanten, nicht mit widersprüchlichen Botschaften für Verwirrung statt Klarheit zu sorgen. Hinzu kommt, dass auch der Wettbewerb keine statische Größe, keine Konstante ist. Vielmehr müssen auf dessen (neue) Aktionen adäquate Antworten gefunden werden. – Allerdings nicht im Hau-Ruck-Verfahren, auch wenn die Zeit drängt, sondern mit Weitblick und Struktur.
Das probate Mittel hierzu ist die Strategieentwicklung bzw. –überprüfung (Strategie Audit). Der Begriff „Strategie“ hat leider durch die umgangssprachliche Verwendung eine Entwertung erfahren. Wirklich strategisch sind aus unserer Sicht nur Ansätze, die a) ein langfristiges Ziel aufgrund sorgfältiger Analyse haben, b) dies klar definieren und c) die Umsetzungsinstrumente nennen sowie d) auch die (Teil)Verantwortlichen (Bereiche) hierfür festlegen, als auch e) hierfür Termine (Meilensteine) definieren.

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  Wieso ist ein strategisches Vorgehen wichtig?

Wirtschaft im allgemeinen beruht auf dem Konzept Lehre begrenzter Ressourcen: Jedes Unternehmen und jede Praxis hat nur eine begrenzte Anzahl von Mitarbeitern, Finanzmitteln, Arbeitsstunden, usw. zur Verfügung. Diese gilt es möglich effektiv einzusetzen. Das kann nur geschehen, wenn man Fehler bzw. Unschärfen möglichst früh erkennt. Dies wiederum ist nur möglich, wenn in einem Projekt bei widersprüchlichen Meinungen eine permanente Zielüberprüfung stattfinden kann. Sowohl in der Theorie, als auch in der Praxis hat es sich gezeigt, dass eine Korrektur in den einzelnen Phasen eines solchen Projektes nicht zu den gleichen Kosten erfolgen kann. Im Gegenteil, als Faustregel gilt: jede Projektphase später verdoppelt in der Regel den Aufwand den Fehler zu korrigieren! Diese Aussage ist allgemeingültig, sie gilt für Vertriebs-, Marketing-, Einkaufs-, Organisations- EDV-, aber auch sonstige Projekte.

Mit anderen Worten: Strategieentwicklung und deren regelmäßige Überprüfung tragen maßgeblich zum Erfolg bei!
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  Wie erfolgt Strategieentwicklung in kleinen und mittleren Unternehmen?

Oftmals entsteht sie durch jahrelange Markterfahrung und ist nicht explizit (das berühmt-berüchtigte „Bauchgefühl“). Dies birgt zwei Gefahren: zum einen können Mitarbeiter ihr eigenes Handeln hinsichtlich ihres Beitrags zur (Unternehmens)Zielführung nicht eigenständig und damit effizient überprüfen. Auch die dringend notwendige Priorisierung wird somit zumindest erschwert. Oftmals wird n der Hektik des Tagesgeschäftes die strukturierte Sichtung und Auswertung von Marktinformationen aus Gründen des „wichtigeren Tagesgeschäfts“ vernachlässigt. In sich permanent und oftmals immer stärker wandelnden Märkten (man spricht hier strategisch von „Turbulenzen“) ist eine strukturierte, regelmäßige Überprüfung der eigenen Ziele und eingesetzten Mittel ein essentieller Bestandteil professioneller Unternehmensführung. Nur so kann der Erfolg des Unternehmens langfristig gesichert werden.
Schöne MittelstandsMarketing kann Sie hierbei sowohl mit Einzelgesprächen/Funktionsinterviews, als auch mit klar strukturierten Strategieworkshops unterstützen. – Sie werden überrascht sein, was Sie in Ihrem Unternehmen bereits alles wissen!

In mittleren und größeren Unternehmen geht einer Strategieentwicklung eine Markt- und Wettbewerbsanalyse voraus. Ausgangspunkt hierfür kann das „Modell der 5 Kräfte“ (Five Forces) von Strategie-Papsts und Harvard Business School-Professors Michael E. Porter sein. Zusammen mit einer Stärken-/Schwächen-Analyse (SWOT-Analyse – Strengths/Weaknesses/Opportunities/Threats) und der Analyse der Wertschöpfungskette (Value Chain Analysis) entsteht so ein systematischer Aufbau zur Strategie(weiter)entwicklung und –überprüfung.
In kleineren mittelständischen Unternehmen und bei Freiberuflern kann Unter Kosten-/Nutzenaspekten oftmals nur ein Einzelgespräch geführt sowie ein Strategieworkshop realisiert werden.

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  Wie wähle ich den richtigen Partner für die Beratung?

Sie sind gerade bei der Auswahl eines neuen Zulieferers oder Beraters für Marketingdienstleistungen oder Werbeprodukte? – Fragen Sie ihn, wie er die Wirksamkeit seiner Leistung und deren Beitrag zum Erfolg Ihres Unternehmens gewährleisten will!
Integraler Bestandteil unserer Dienstleistung ist das strategische Denken. Deshalb werden wir im Rahmen unserer Beratung immer auf das Thema Alleinstellungsmerkmale (USP’s) zu sprechen kommen. Unter USP’s beantwortet man die Frage: was kann ich besonders gut? (Selbstverständlich mit Nutzen für den Kunden.) und wie unterscheide ich mich von meinen (Haupt)Wettbewerbern? (Differenzierung). Michael E. Porter entwickelte hierbei ein Schema für Wettbewerbsstrategien, was 2 Basis-Strategietypen definiert: Kostenführerschaft (cost leadership) und Qualitätsführerschaft (Differentiation, auch als Differenzierung bekannt). Beide Basistypen können entweder mit weitem oder mit engem Fokus (Nischenstrategie) erfolgen. Dies mag auf den ersten Blick trivial klingen, hat jedoch erhebliche Implikationen für das Unternehmen.

Die Struktur folgt der Stratgie
Um es mit den Worten eines weiteren alten Weisen der Strategielehre, Igor Ansoff, zu sagen: die „Struktur folgt der Strategie“ (structure follows strategy). – Er meinte seinerzeit, dass die Organisationsstruktur sich den strategischen Vorgaben unterzuordnen habe, wir meinen damit, dass eine effiziente, strukturierte Zusammenarbeit nur bei klar definierten und fixierten Zielvorgaben möglich ist. – Zu deren Entwicklung erhalten Sie unsere Unterstützung!

Führe ich mein Unternehmen denn nicht bereits strategisch?
Ihre Mitarbeiter treffen wichtige Entscheidungen immer im Sinnes des Unternehmers? Ihre Kunden kennen die Vorzüge Ihrer Produkte? – Dann haben Sie wohl eine recht gut funktionierende Strategieimplementierung, herzlichen Glückwunsch!
Ist dies nicht, oder nur teilweise der Fall, dann können Sie durch ein Gespräch und einer Zusammenarbeit mit uns nur profitieren!

 

Welche weiterführende Literatur würden Sie empfehlen?

Wenn Sie einen tiefergehenden Einblick in wichtige Aspekte der Strategie gewinnen möchten, empfehlen wir Ihnen unsere kurze Übersicht über die Vordenker der Strategie für Organisationen:

Michael Porter und Igor Ansoff (Unternehmensstrategie), Philip Kotler (Marketingstrategie), Philip Crosby (Qualitätsmanagement), Peter Senge und Chris Argyris (Lernende Organisation / Organisationales Lernen), sowie Niklas Luhman und Helmut Willke (Systemtheorie).

Unternehmensstrategie

Michael Everett Porter (* 1947) ist Professor für Wirtschaftswissenschaft an der Harvard Business School und Leiter des Institute for Strategy and Competitiveness. Er ist einer der führenden Ökonomen auf dem Gebiet des strategischen Managements. Hauptinteresse seiner Arbeiten ist, zu erklären, wie Firmen oder Regionen Wettbewerbsvorteile erlangen.

Porter ist insbesondere bekannt für die Formulierung der drei generischen Wettbewerbsstrategien (Segmentierung, Differenzierung und Kostenführerschaft), die Wertkette (Value chain), die den Produktionsprozess eines Unternehmens in Form eines Blockpfeils darstellt, und die Konkurrenzanalyse und Bestimmung der Branchen- und Marktattraktivität anhand des Fünf-Kräfte-Modells (five forces).

(Quelle: Wikipedia mit eigenen Korrekturen Januar 2007)

Harry Igor Ansoff (* 1918 in Wladiwostok (Russland); † 14. Juli 2002 in San Diego (Kalifornien)) war ein russischer Mathematiker und Wirtschaftswissenschaftler. Er gilt als der Begründer und Namensgeber des Strategischen Managements.

Igor Ansoff, 1918 mitten im Wirbel der Oktoberrevolution in Russland geboren, wanderte noch als Kind mit seiner Familie in die Vereinigten Staaten aus. Er besuchte die Stuyvesant High School in New York, studierte Wissenschaft als Hauptfach und schloss seine Ausbildung als Jahrgangsbester ab. Danach studierte er Allgemeine Ingenieurwissenschaften am Stevens Institut für Technologie, wo er den Titel des Master of ScienceDynamik starrer Körper verliehen bekam.

Nach einigen Jahren Arbeit für die RAND Corporation und die Lockheed Corporation wechselte Ansoff 1963 an die Universität. Von 1963 bis 1968 lehrte er als Professor für Industrie-Verwaltung an der Graduate School der Carnegie Mellon University, und von 1968 bis 1973 als Professor für Unternehmensführung an der Vanderbilt University in Nashville (Tennessee). Von 1973 bis 1975 dozierte Ansoff am Europäischen Institut für Fortgeschrittene Management-Studien in Brüssel (Belgien), von 1973 bis 1976 noch einmal an der Vanderbilt University, und schließlich an der Stockholmer Wirtschaftsschule in Schweden (1976 bis 1983). Ansoff beendete seine Karriere an der US International University in San Diego, wo er von 1983 bis 2000 eine Professur innehatte.

Ansoff starb im Juli 2002 im Alter von 84 Jahren an den Komplikationen einer Lungenentzündung.

(Quelle: Wikipedia mit eigenen Korrekturen Januar 2007)

Marketingstrategie

Philip Kotler (* 27. Mai 1931 in Chicago) ist ein amerikanischer Management- und Marketingforscher. Er ist Professor of International Marketing an der Kellogg School of Management, Northwestern University. Von der Financial Times wurde er als viertgrößter Managementdenker aller Zeiten gelistet (nach Jack Welch, Bill Gates und Peter Drucker).

Insbesondere "Marketing Management", eine umfassende Gesamtdarstellung für Theorie und Praxis, wurde zur Standardliteratur für Studiengänge im Bereich Marketing.

(Quelle: Wikipedia mit eigenen Korrekturen Januar 2007)

Qualitätsmanagement

Philip Bayard Crosby[1] (* 18. Juni 1926 in Wheeling, West Virginia; † 18. August 2001 in Winter Park, Florida) war neben Joseph M. Juran und W. Edwards Deming einer der großen „Qualitätsgurus“ im Management.

Crosby begann seine Karriere als Direktor für Qualität bei International Telephone and Telegraph (ITT) und wurde Anfang der 60er Jahre vom US-Verteidigungsministerium für die Konzeption des Null-Fehler-Programms ausgezeichnet.

Dieses Programm zielte darauf ab, Menschen so eng wie möglich an das Ziel der Perfektion heranzuführen. Das Entstehen von Fehlern am Produkt darf nicht als normal betrachtet werden. Die Analyse der Fehlerursache und die Einleitung von Korrekturmaßnahmen sollen dazu beitragen, das Auftreten von Fehlern in der Arbeitstätigkeit zu reduzieren.

Weiterhin beschäftigte sich Crosby intensiv mit den Aspekten der Qualitätskosten und des Qualitätscontrolling.

(Quelle: Wikipedia mit eigenen Korrekturen Januar 2007)

Organisationales Lernen / Lernende Organisation

Chris Argyris und Donald A. Schön beschäftigten sich aus mehreren Blickwinkeln mit dem Organisationalen Lernen und vereinten nach eigener Aussage erstmals die praktische mit der theoretischen Sicht. So bieten Argyris und Schön nicht nur ein theoretisches Modell, sondern auch praktische Erkenntnisse und Handlungsvorschläge an.

Die englischen Originaltexte von Argyris und Schön sind - anders als man anhand der deutschen Übersetzungen vermuten könnte - nicht besonders schwierig. Wer Verständnisschwierigkeiten mit den Übersetzungen hat und über Englischkenntnisse verfügt, sollte einmal die Originaltexte probieren.

Für ein besseres Gesamtverständnis ist es empfehlenswert sowohl Wissen in Aktion als auch Die lernende Organisation zu lesen und nicht nur eines davon. Während Die lernende Organisation den Schwerpunkt auf dem theoretischen Modell hat und einige Erkenntnisse aus Wissen in Aktion verwendet aber nicht detailliert erläutert, beschreibt Wissen in Aktion hauptsächlich die praktische Seite und bezieht sich hin und wieder auf das theoretische Modell, welches dort nur im Ansatz beschrieben wird.

(Quelle: Wikipedia mit eigenen Korrekturen Januar 2007)

Peter M. Senge (* 1947 in Stanford) ist Direktor des 1991 gegründeten Center for Organizational Learning an der MIT Sloan School of Management in Cambridge (Massachusetts) und Vorsitzender der 1997 gegründeten Society for Organizational Learning (SoL). Sein Forschungsgebiet ist die Organisationsentwicklung.

(Quelle: Wikipedia mit eigenen Korrekturen Januar 2007)

Insbesondere sein Meisterwerk The Fifth Discipline: The Art and Practice of the Learning Organization vermag Führungskräften und Unternehmer Antworten auf die Frage finden, weshalb immer wieder "die gleichen Fehler" gemacht werden. Hierzu bietet er theoretisch fundierte, schlüssige Lösungsansätze aus diesem Teufelskreis. Eine kurze englische Zusammenfassung des Werkes findet sich hier.

Systemtheorie

Helmut Willke (* 1945) ist Professor für Staatstheorie und Global Governance an der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld mit Gastprofessuren in Washington D.C., Genf und Wien. 1994 erhielt er den Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft.

Ausgewählte Veröffentlichungen:

  • Symbolische Systeme. Grundriss einer soziologischen Theorie. Weilerswist (Velbrück Wissenschaft) 2005.
  • Einführung in das systemische Wissensmanagement. Heidelberg (Carl-Auer) 2004.
  • Dystopia. Studien zur Krisis des Wissens der modernen Gesellschaft. Frankfurt a.M. (Suhrkamp) 2002.
  • Systemisches Wissensmanagement. (Mit Fallstudien ) Stuttgart 1998 (UTB); 2. überarbeitete Aufl. 2001.
  • Systemtheorie III: Steuerungstheorie. Stuttgart 1995 (Fischer, UTB); 3. Aufl. 2001.
  • Systemtheorie II: Interventionstheorie. Einführung in die Theorie der Intervention in komplexe Sozialsysteme. Stuttgart 1994 (Fischer, UTB); 3. Aufl. 1999.
  • Systemtheorie entwickelter Gesellschaften. München 1989; 2. Aufl. 1993.
  • Systemtheorie I: Eine Einführung in die Grundprobleme. Stuttgart 1982 (Fischer UTB); 6. Aufl. 2000.

(Quelle: Wikipedia mit eigenen Korrekturen Januar 2007)

Niklas Luhmann (* 8. Dezember 1927 in Lüneburg; † 6. November 1998 in Oerlinghausen bei Bielefeld) war ein wichtiger deutscher Soziologe und Metaphysiker der Nachkriegszeit. Als einer der Begründer der soziologischen Systemtheorie gilt Luhmann als ein ausgesprochen transdisziplinärer Sozialwissenschaftler. Seine zahlreichen Publikationen thematisieren linguistische, medienwissenschaftliche, literaturwissenschaftliche, juristische, ökonomische, biologische, theologische und pädagogische Probleme.

1960/1961 erhielt Luhmann ein Fortbildungs-Stipendium für die Harvard-Universität, das er nach erteilter Beurlaubung wahrnehmen konnte. Dort kam er in Kontakt mit Talcott Parsons und dessen strukturfunktionaler Systemtheorie. Nach seiner Tätigkeit als Referent an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer von 1962 bis 1965 und seiner Tätigkeit als Abteilungsleiter an der Sozialforschungsstelle an der Universität Münster in Dortmund von 1965 bis 1968 (1965/66 daneben ein Semester Studium der Soziologie an der Universität Münster) promovierte er dort 1966 zum Dr. sc. pol. (Doktor der Sozialwissenschaften) und habilitierte sich fünf Monate später bei Dieter Claessens und Helmut Schelsky mit Funktionen und Folgen formaler Organisation bzw. Recht und Automation in der öffentlichen Verwaltung. Eine verwaltungswissenschaftliche Untersuchung. 1968 bis 1993 lehrte er dann als Professor für Soziologie an der Universität Bielefeld.

Die Luhmannsche Systemtheorie (in Abgrenzung zur allgemeinen Systemtheorie von Ludwig von Bertalanffy u. a. sowie zur Theorie sozialer Systeme von Talcott Parsons) gilt derzeit als eines der wohl erfolgreichsten und populärsten Theorieangebote im deutschen Sprachraum, nicht nur in der Soziologie, sondern auch in so diversen Feldern wie der Psychologie, der Theorie des Managements oder der Literaturtheorie. Auch international beeinflusst sie den sozialphilosophischen Diskurs.

Luhmann bezeichnete sich zwar zeitlebens als Soziologe, doch kann man ihn - ähnlich wie Jürgen Habermas - auch als Wissenschaftstheoretiker auffassen, der die Soziologie sehr angeregt hat und der eine bemerkenswerte soziologische Urteilskraft besaß. In verschiedenen Bereichen der Philosophie werden Ideen Luhmanns rezipiert.

(Quelle: Wikipedia mit eigenen Korrekturen Januar 2007)

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